Datenschutz

Werte Kunden, 

Bitte beachten Sie, dass Anrufe, die unter der Kundendienstnummer des Unternehmens (+36 (36) 587-500) eintreffen, aus Gründen der Qualitätssicherung aufgezeichnet werden. 

Unser Unternehmen ist berechtigt, die im Rahmen des Telefongesprächs erhobenen persönlichen Daten gemäß den Vorschriften der einschlägigen Rechtsnormen sowie zum Zwecke der Kontrolle durch die zur Kontrolle der Tätigkeiten unseres Unternehmens bestimmte Organisation im dazu erforderlichen Zeitraum zu verwalten und in diesem Zusammenhang die vom Anruf angefertigten Aufnahmen an die kontrollierende Organisation weiterzugeben. 

Bei Beginn Ihres Gesprächs mit unseren Sachbearbeitern wird von Ihrer Zustimmung zur Datenverwaltung ausgegangen. Wenn Sie mit der Datenverwaltung nicht einverstanden sind, teilen Sie uns dies bitte am Anfang des Gesprächs mit. Wenn Sie gegen unsere Datenverwaltung Widerspruch einlegen möchten oder Fragen dazu haben, können Sie sich schriftlich (Anschrift: H-2101 Gödöllő, Pf.: 148, E-Mail:ugyfel@nemzetiutdij.hu), persönlich bei unserer Kundendienststelle oder unter der Kundendienstnummer unseres Unternehmens (+36 (36) 587-500) an uns wenden. 

Bezüglich der Datenverwaltung bei Anrufen, die unter der blauen Telefonnummer des Unternehmens (06-40/40-50-60) eingehen, informieren wir unsere Kunden im Sinne von § 3 in Verbindung mit § 5 Abs. (1), sowie § 20 Abs. (1), (2) und (4) des Gesetzes Nr. CXII von 2011 (26. VII. 2011) über das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und Informationsfreiheit wie folgt: 

 „§ 3 1. Betroffener: alle Personen, die aufgrund personenbezogener Daten identifiziert werden oder – unmittelbar oder mittelbar – identifiziert werden können; 

2. Personenbezogene Daten: Daten, die mit dem Betroffenen in Verbindung gebracht werden können – insbesondere Name, Identifikationsnummer des Betroffenen, sowie eine oder mehrere Kenntnisse betreffend seine körperliche, physiologische, mentale, wirtschaftliche, kulturelle oder soziale Identität –, sowie Folgerungen, die aus den Daten hinsichtlich des Betroffenen abgeleitet werden können; 

7. Zustimmung: freiwillige und ausdrückliche Äußerung des Willens des Betroffenen, die auf entsprechender Auskunft beruht und mit der er seine unmissverständliche Zustimmung der Verwaltung seiner personenbezogenen Daten – in vollem Umfang oder für ausgewählte Vorgänge – erteilt; 

10. Datenverwaltung: Durchführung von Einzelprozessen oder der Gesamtheit von Prozessen an den Daten einschließlich insbesondere Sammlung, Erhebung, Erfassung, Ordnung, Speicherung, Änderung, Verwendung, Abfrage, Weiterleitung, Offenlegung, Koordinierung oder Verknüpfung, Sperrung, Löschung und Vernichtung von Daten, sowie Verhinderung der weiteren Benutzung der Daten, Herstellung von Foto-, Ton- oder Bildaufnahmen, sowie Festhaltung der für die Identifikation von Personen geeigneten körperlichen Merkmale (z.B. Finger- oder Handabdruck, DNA-Probe, Irisbild) ohne Rücksicht auf das angewendete Verfahren; 

§ 5 (1) Die Verwaltung von personenbezogenen Daten ist zulässig, wenn 

a) der Betroffene seine entsprechende Zustimmung erteilt, 

b) dies in einem Gesetz oder – nach gesetzlicher Bevollmächtigung und im dort definierten Kreis – in einer Gemeindeverordnung zu einem Zweck in öffentlichem Interesse angeordnet wird (nachfolgend: verbindliche Datenverwaltung).  

§ 20 (1) Vor Beginn der Datenverwaltung ist dem Betroffenen bekannt zu geben, ob die Datenverwaltung auf Zustimmung beruht oder verbindlich ist. 

(2) Der Betroffene ist vor Beginn der Datenverwaltung eindeutig und ausführlich über alle Tatsachen in Verbindung mit der Verwaltung seiner Daten, so insbesondere über Zweck und Rechtsgrund der Datenverwaltung, die zur Datenverwaltung und Datenverarbeitung berechtigte Person, Dauer der Datenverwaltung, über die Tatsache, ob personenbezogene Daten des Betroffenen gemäß § 6 Abs. (5) durch den Datenverwalter behandelt werden beziehungsweise darüber, wer Zugriff auf die Daten hat. Die Auskunft muss sich auch auf die Rechte und mögliche Rechtsmittel des Betroffenen erstrecken. 

(4) Ist die persönliche Benachrichtigung der Betroffenen unmöglich oder wäre dies mit unangemessenen Kosten verbunden, so ist die Auskunft auch durch Veröffentlichung nachfolgender Informationen zulässig: 

a) Tatsache der Datenerhebung, 

b) Kreis der Betroffenen, 

c) Zweck der Datenerhebung, 

d) Dauer der Datenverwaltung, 

e) Person der möglichen Datenverwalter, die zum Zugriff auf die Daten berechtigt sind, 

f) Schilderung der Rechte und Rechtsmittel der Betroffenen in Verbindung mit der Datenverwaltung, sowie 

g) falls die Aufnahme der Datenverwaltung ins Datenschutzregister möglich ist, Datenverwaltungsnummer mit Ausnahme des Falls gemäß § 68 Abs. (2).”